Sensei Toshiaki Namiki (9. Dan) und Sensei Shigeo Furusho (6. Dan) im Atelier von Jens Lorenzen

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Die Gefahr zu ästhetisieren ist die einzige Möglichkeit, sie zu überwinden.
Deshalb geht es in der Kampfkunst nicht primär um den Kampf auf Leben und Tod - denn dieser hat stets etwas zufälliges - , sondern um den Kampf als ästhetisches Konstrukt, um den Kampf nach Regeln.
Darin ist die Kampfkunst der Bildenden- oder Darstellenden Kunst verwandt. Sie gleichen einer, in eine Form gebrachten Hoffnung auf die Wahrheit.
Ich, Jens Lorenzen, bin Bildender Künstler und Kampfkünstler. Beides gehört für mich zusammen und das versuche ich auf der Seite „Jens Lorenzen Kampfkunst“ zu visualisieren.

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